Während der Begriff Cannabisblüte den meisten Menschen vertraut ist, ist CBD-Blüte hingegen meist ein neuer Begriff. Und noch weniger Menschen wissen es den Unterschied zwischen wasserlöslichem CBD und Blüten zu erkennen.

Wenn du das zum jetzigen Zeitpunkt nicht kannst, ist das kein Problem. Das Wichtigste ist erst mal, CBD (Cannabidiol) zu erkennen und von Marihuana unterscheiden zu können.

Ich präsentiere dir eine kleine Anleitung, mit der du schnell & einfach Hanfblüten identifizierst und anschließend die Qualität der Blüten feststellst.

CBD in vielen Ausführungen

Interessante Fakten zu CBD-Blüten (Hanfblüten)

Ich gebe dir zuerst ein paar allgemeine Informationen mit auf den Weg, du kannst gerne direkt zu den Erkennungsmerkmalen springen.

 

  • Die hohen Mengen des Wirkstoff CBD in den Blüten mildern die Wirkung des psychoaktiven THC’s (Tetrahydrocannabinol).
  • Da die Blüten direkt aus der Hanfpflanze gewonnen werden, enthalten sie die gleichen Cannabinoide und positiven Terpene (hierzu eine Erklärung weiter unten im Artikel) wie andere CBD-Produkte
  • Es wird am vorwiegend mit diversem Equipment geraucht. Du kannst die Blüten jedoch auch verdampfen und für self-made Produkte wie Lotionen, Öl und Esswaren verwenden
  • Dem CBD-Konsum werden basierend auf Forschungen viele gesundheitliche Vorteile zugemutet

Die CBD-Blüten und ihre Wirkung

CBD ist eine Art von Cannabisknospe. Es enthält weniger als 0,3 % Tetrahydrocannabinol und trägt somit dazu bei, dass du dich entspannt fühlst ohne die euphorische und bewusstseinbeinflößende Wirkung von Tetrahydrocannabinol wahrzunehmen.

Während THC deine Wahrnehmung und Stimmung radikal beeinflussen kann, entfaltet die CBD-Blüte ihr Potenzial, indem es eine Bandbreite an Schmerzen und weiteren Beschwerden lindert.

 

Einsatzgebiete von CBD und THC

Die Cannabispflanze Hanf wird wegen Samen, Stängel und Blüten für kommerzielle Nutzung geerntet. Die Blüten werden aufgrund ihres sehr hohen Gehalts an Cannabinoiden präferiert gesammelt.

Cannabis wird aufgrund seiner extrem harzigen Blüten angebaut, welche eine euphorisierende, beruhigende und psychotrope Wirkung auf dich ausüben. Die Stängel und Samen werden weder als Nahrungsmittelquelle genutzt noch zu kommerziellen Zwecken in Textilbranche.

 

Was sind eigentlich Cannabinoide, Terpene und Flavonoide?

Bevor du dich weiter in dem Artikel fortbewegst, sollte ich dir vielleicht folgende Grundbegriffe für dieses Thema beibringen. So stellst du sicher, dass du an jedem Punkt des Posts den Überblick behältst.

Neben seinem THC- und CBD-Gehalt beinhaltet die Cannabispflanze über 100 verschiedene Cannabinoide, eine ganze Menge anderer Verbindungen und Wirkstoffe und die Flavonoide und Terpene.

  • Was sind Cannabinoide? Sie wirken auf dein körpereigenes Endocannabinoid-System. Dieses trägt bei, dass Immunsystem und Nervensystem auf gleichmäßigem Niveau verweilen.
  • Was sind Terpene? Ähnlich wie die Cannabinoide sind auch die Terpen eine vorhandene Pflanzenbindung, der gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung nachgesagt werden. In reichhaltiger Menge sorgen Sie zudem für den kräftigen Duft der Blüte.
  • Was sind Flavonoide? Flavonoide sind Verbindungen, die in bestimmten Früchten oder auch grünen Tee enthalten sind. Diese schützen nachweislich vor Krankheiten.

Nach der Aufklärung dieser wichtigen Begriffe bist du jetzt bist du bereit, tiefer in den Artikel einzutreten.

THC-Gehalt von CBD weitaus niedriger als in Marihuana

Beide Pflanzen gehören zwar der Gattung des Cannabis an, aber der THC-Gehalt macht den Unterschied. CBD-Blüten beinhalten einen extrem niedrigen Tetrahydrocannabinol-Gehalt von kleiner als 0,3 % und können somit keinen Rausch erzeugen.

Beim THC ist je nach Sorte der Tetrahydrocannabinol-Gehalt über 30%. Das Cannabinoid kommt in Cannabisblüten am häufigsten vor. Dadurch bekommt es auch seine berauschenden Wirkungen verliehen.

Diese Unterschiede wird ein normaler Verbraucher vermutlich nicht zu erkennen wissen. Deswegen beginnen wir jetzt mit den weitaus einfacher zu erkennenden Merkmalen.

CBD-Blüten erkennen und von Cannabis unterscheiden

Die Pflanzen Hanf und Marihuana werden aufgrund der gemeinsamen Vorfahren oft verwechselt. Tatsächlich unterscheiden sich die beiden jedoch sehr.

Folgend bringe ich dir bei, wie du CBD schnell erkennst und erfolgreich mit Cannabis auseinanderhältst.

Merkmal Erklärung
1. Geruch der Blüte ein verlockendes, ausgeprägtes Aroma ist immer ein Merkmal von guter Qualität
2. Form der Blätter Bei CBD dominieren spitze, dünne Blätter
3. Höhe der Pflanze Hanfpflanzen wachsen deutlich höher als Cannabispflanzen
4. Farbe der Blüte Ein intensiver grüner Farbton, bestenfalls hell und leuchtend deutet auf ein hochwertiges Produkt hin

Durch den Geruch der Blüte die Qualität bestimmen

Bei Cannabidiol ist ein stechendes Aroma immer ein Merkmal von guter Qualität. Die Potenz, das Aroma und der Duft werden durch die Mischung der Terpene bestimmt.

So verstrahlen hochwertige Blüten ein sehr verlockendes und ausgeprägtes Aroma. Dieses reichhaltige und kräftige Aroma weißt auf einen erhöhten Terpengehalt hin. Mit etwas Erfahrung lernst du dies leicht zu erkennen.

 

Überprüfe Blätter, Größe und Farbe der Cannabispflanzen

Das Marihuana wirkt gut buschiger, produziert größere Blätter und viele Blüten. Bei den Hanfsorten hingegen dominieren dünne Blätter, die sich meist Nahe an der Spitze der Pflanze konzentrieren. Sie wachsen deutlich höher und produzieren kaum Blüten.

Hoch-qualitatives CBD hat meist eine grüne Farbe. Der Farbton kann hierbei variieren. Er ist oft eine Mischung aus Violett und Grün. Falls die Färbung hell und leuchtend ist, deutet das in der Regel auf ein hochwertiges Produkt hin.

 

Unterschiede in den Wirkungsprofilen von CBD und THC

Die CBD-Blüten haben wie bereits besprochen einen Tetrahydrocannabinol-Gehalt von unter 0,3 % und rufen in dir somit kein euphorisches Gefühl hervor. Nichtsdestotrotz haben sie folgende positive Effekte auf deinen Körper und Geist:

  • Du fühlst dich entspannter
  • Du wirst achtsamer und aufmerksamer
  • Dein Fokus lenkt sich weg von körperlichen und geistigen Beschwerden
  • Du schläfst leichter und fester ein

Wenn du Cannabis konsumierst, macht dich das aufgrund seines hohen THC-Gehalts high und euphorisch. Vermutlich auch ein wenig hungrig. 😉

Habe ich alles Wichtige über CBD-Blüten miteinbezogen?

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Mit diesem Artikel habe ich ein breites Spektrum an möglichen Fragen abgedeckt, aber sicherlich noch nicht alle. Wenn du Anregungen oder Erweiterungsvorschläge im Kopf hast, dann tobe dich gerne in der Nachrichtenabteilung aus. Ich freue mich auf deinen Beitrag!

Geschrieben von Nicolai

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